Warning: Constant WP_DEBUG_DISPLAY already defined in /var/www/html/wp-config.php on line 111 KI | BSZ https://bszonline.de Deine Bochumer Stadt- & Studierendenzeitung Mon, 13 Jan 2025 12:45:10 +0000 de hourly 1 https://wordpress.org/?v=7.1.3 https://bszonline.de/wp-content/uploads/2022/11/cropped-favicon-32x32.jpg KI | BSZ https://bszonline.de 32 32 Das Internet ist tot – lang lebe das Internet https://bszonline.de/2025/01/13/das-internet-ist-tot-lang-lebe-das-internet/ https://bszonline.de/2025/01/13/das-internet-ist-tot-lang-lebe-das-internet/#respond Mon, 13 Jan 2025 12:45:09 +0000 https://bszonline.de/?p=25399 Künstliche Intelligenz hat längst ihren Weg in die sozialen Medien gefunden, und KI-Profile auf Plattformen wie Facebook werfen spannende, aber auch kontroverse Fragen auf.

Der Tech-Riese Meta macht Schlagzeilen. Kaum ein Jahr nachdem die ersten KI-generierten Profile auf Instagram und Facebook erblickt wurden, nahm der Konzern diese wieder von den Social Media Plattformen. Grund dafür waren die übermäßig schlechten Reaktionen aus dem Internet nachdem Connor Hayes, Verantwortlicher für Künstliche Intelligenz bei Meta, mit einem Interview bei der Financial Times dem Thema frischen Wind verlieh. Darin ging es um das Vorhaben von Meta, die Social Media Plattformen mit solchen KI-Profilen weiter zu füllen. Ein Profil ist dabei besonders in Kritik geraten. Das KI-Profil von „Liv”, einer stolzen schwarzen Queer-Mutter, wurde von einem überwiegend weißen und nicht-queeren Team konzipiert und entwickelt.

Darum geht es hier nur im entferntesten Sinne. Ja, wer die KI entwickelt bzw. konzipiert und mit Daten füllt, entscheidet letztendlich auch, wie sich diese KI ihren User:innen gegenüber verhält, wie sie antwortet und wie diese sich durch Deep Learning Prozesse weiterentwickelt. Deswegen ist es durchaus fragwürdig, ob Entwickler:innen von KI-Bots auch ihrer „Schöpfung” einen Charakter geben sollten, den sie selbst nicht repräsentieren. So viel dazu erst einmal.
Viel besorgniserregender finde ich aber, dass genau diese Dynamik von Entwicklung und Reflexion wohl eine große Gefahr für unser „echtes” soziales Konstrukt ist. Denn KI-Bots schaffen es – wenn man Plattformen damit füllen würde, so wie Hayes es sich vorstellt – ein homogenisiertes Meinungsbild zu einer bestimmten, sagen wir zum Beispiel mal politischenMeinung, zu erzeugen. Das wird User:innen, denen ohnehin nicht immer bewusst ist, welche Profile echt oder KI-generiert sind, zwangsläufig auch beeinflussen und ihre Meinung oder Ansichten formen. Politisch werden Soziale Medien ja sowieso schon genutzt, um gewisse Agenden zu pushen, für bestimmte Themen zu sensibilisieren oder zu radikalisieren. Diese neue Macht haben auch Menschen inne, die KI-Bots entwickeln beziehungsweise bestimmen, wie diese auf Social Media Plattformen mit ihren User:innen interagieren. Was bei einer stolzen schwarzen Queer-Mama dann vielleicht noch sehr harmlos ist, kann schnell zur Gefahr werden, wenn es zum Beispiel den immer stärker zunehmenden Rechtsruck normalisiert und vor allem ohne jegliche kritische Beleuchtung in KI-Profilen als „vollkommen normal” widerspiegelt.

Auch wenn sich die erste Welle an KI-Profilen zumindest bei Meta strenger Kritik stellen muss, wird uns dieses Phänomen in Zukunft nicht erspart bleiben. Wo Meta sich der Kritik beugt, warten genügend andere Plattformen darauf, die KI-Profile zu nutzen und im schlimmsten Falle unkenntlich zu machen. Ein schleichender Prozess, der sicher schon weiter ist als es uns lieb ist und damit auch der Anfang vom Ende des Internets, wie wir es kennen, prophezeit.
:Artur Airich

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KI — Unsere Göttin https://bszonline.de/2024/12/20/ki-unsere-goettin/ https://bszonline.de/2024/12/20/ki-unsere-goettin/#respond Fri, 20 Dec 2024 17:38:23 +0000 https://bszonline.de/?p=25314 ChatGPT und andere KI-Bots sind längst in unseren Alltag eingezogen. Doch was, wenn KI sogar in die örtliche Kirche einzieht? Der KI-Jesus macht‘s (vielleicht bald) möglich…

Bereits in den 1960er Jahren wurde mit dem Chatbot ELIZA ein Grundstein für virtuelle Gesprächspartner gelegt. Die Leistungen dieser frühen KI-Systeme waren jedoch stark begrenzt und basierten vor allem auf der Wiederholung und Rekombination vorgefertigter Antworten. Im Vergleich dazu hat sich die Technologie enorm weiterentwickelt. Chatbots wie ChatGPT, das Ende 2022 auf den Markt kam, sind in der Lage, komplexe und nuancierte Dialoge zu führen, die nicht selten an echte menschliche Gespräche erinnern. Einen Schritt weiter, und das ist eine Untertreibung, ging nun ein Experiment in der Schweiz: Von August bis Oktober 2023 wurde in der Peterskapelle in Luzern ein sogenannter “KI-Jesus” installiert. Oh Lord!

Zwei Monate lang konnten Gläubige mit der künstlichen Intelligenz in Gestalt von Jesus (mehr zu seinem Aussehen weiter unten) interagieren. Insgesamt wurden in dieser Zeit rund 900 Gespräche geführt. Marco Schmid, Theologe der Peterskapelle, erklärt, dass die KI Fragen zu Themen wie Spiritualität, Liebe, Tod oder Krieg beantwortete. Diese Fragen reichten von „Was passiert nach dem Tod?“ bis hin zu schwierigen kirchlichen Themen wie Missbrauchsskandalen.
Also irgendwie hinterlässt das sofort einen bitteren Beigeschmack. Ja, KI und Spiritualität haben vielleicht eine Gemeinsamkeit: Sie haben keine unmittelbar sichtbare physische Form. Allerdings ist doch der Unterschied, dass es sich bei der KI auf den zweiten Blick um komplexe maschinelle Prozesse handelt. Und irgendwo ist sie definitiv materiell, allein in Hinblick auf die Hardware dahinter sogar in beinahe unvorstellbaren Ausmaß. Und das Wichtigste habe ich ja noch gar nicht gesagt: Sie ist von Menschen und nicht Gott programmiert worden. 

Ich sehe es ja ein. Die Idee hinter dem Projekt war es, Menschen einen niedrigschwelligen Zugang zu spirituellen Gesprächen zu ermöglichen. Auch jüngere Menschen sowie Angehörige anderer Glaubensrichtungen – Muslime, Buddhisten und sogar Atheisten – suchten das Gespräch mit dem KI-Jesus, was religiöses Verständnis und Toleranz fördern dürfte. Besonders bemerkenswert war das Feedback einer Person mit Autismus, die erklärte, dass sie Schwierigkeiten habe, mit anderen Menschen in einen Dialog zu treten, sich jedoch der KI problemlos öffnen konnte.

Das ist ja auch alles auch schön und gut. Dennoch steht KI grundsätzlich in der Kritik, mit Algorithmen Stereotype zu fördern und die immergleichen Ansichten zu reproduzieren. Es stellt sich doch die Frage, was es mit Gläubigen macht, wenn ein KI Jesus zukünftig mit Ansichten gefüttert wird, die unmöglich alle Strömungen des Christentums gleichzeitig berücksichtigen können. Zwischen dem beispielsweise orthodoxen und liberaleren Christentum liegen schließlich Welten. Braucht dann jede Gemeinde eine eigene KI? Das würde wiederum die Wahrscheinlichkeit verringern, dass die eigene religiöse Perspektive hinterfragt wird. 

Zudem entwickelt sich Religion grundsätzlich weiter, sie kann adaptiv sein und neue kulturelle Entwicklungen in ihre eigenen Ansichten integrieren. Der KI-Jesus hingegen greift ausschließlich auf Informationen zurück, die ihm bereits eingespeist wurden. Anders als ein/e menschliche/r Theolog:in, der oder die durch persönliche Erfahrungen und Reflexion seine Einstellungen verändern und kann, bleibt die KI in ihrer Programmierung gefangen. Sie kann nicht eigenständig neue Erkenntnisse gewinnen oder auf Veränderungen in der Gesellschaft reagieren.

Zugegeben, diese vorläufige Einschätzung berücksichtigt nicht das Potenzial künftiger Entwicklungen in der KI-Forschung, die möglicherweise autonomeres Lernen ermöglichen könnten. Dennoch ist es bei einer so zentralen Glaubensfigur wie Jesus unabdingbar, auch die Risiken zu betrachten. Menschen könnten den KI-Jesus schließlich als eine Autorität ehren, die immer das letzte Wort hat. Er könnte Dogmatismus stärken und die Weiterentwicklung von Glaubensfragen behindern. Auch ethische Fragestellungen könnten zu einem ernsten Problem werden, wenn etwa die Antworten der KI nicht auf aktuellen theologischen Diskursen oder kulturellen Entwicklungen basieren, sondern auf veralteten Daten.

Besonders kritisch ist, wer die Verantwortung trägt, wenn die KI durch ihre Antworten zu Handlungen verleitet, die möglicherweise gegen Gesetze verstoßen. Wenn Menschen Bibelstellen als Rechtfertigung für problematische Entscheidungen heranziehen und diese durch den KI-Jesus bestätigt oder sogar hervorgebracht werden, ist die Frage nach der Haftung unabdingbar. Diejenigen, die Zugriff auf die Datenbank und Algorithmen haben, können durch gezielte Manipulation kontrollieren, welche Antworten Menschen erhalten – und damit auch, wie Glaubensinhalte zu verstehen sind. In den falschen Händen könnte der KI-Jesus somit als Werkzeug für Ideologien missbraucht werden.

Auch das Aussehen des KI-Jesus spiegelt eine tiefe Problematik wider. Historische Forschungen legen nahe, dass Jesus aufgrund seiner Herkunft aus dem Nahen Osten eine olivfarbene Haut, dunkle, krause Haare und eine robuste Statur gehabt haben müsste. Diese Merkmale wurden beispielsweise 2001 von dem Forensiker Richard Neave in Zusammenarbeit mit israelischen Archäologen in einer Rekonstruktion berücksichtigt. Doch der KI-Jesus in Luzern folgt nicht dieser historischen Rekonstruktion. Seine Hautfarbe erinnert eher an europäische Ethnien, was definitiv kritisch betrachtet werden muss. So stellt sich die Frage, warum man sich überhaupt für dieses Erscheinungsbild entschieden hat. Ein Mensch sollte doch in erster Linie als solcher gesehen werden, unabhängig seines Aussehens. Die historisch fehlerhafte Darstellung des für Christen wohl bedeutendsten Menschen könnte gerade deshalb subtil suggerieren, dass ein europäisches Aussehen ein universelles Ideal ist – während nicht-weiße Merkmale dadurch möglicherweise unbewusst abgewertet werden. So könnten bestehende Mythen – wie die Vorstellung eines weißen, vielleicht sogar blonden und blauäugigen Jesus – weiter verstärkt werden. Diese Mythen sind dabei häufig Produkte traditioneller Kunst und medialer Darstellungen, womöglich auch rassistischer Ideale der vergangenen Jahrhunderte. Konträr dazu könnte ein historisch genauer KI-Jesus einen wichtigen Beitrag dazu leisten, ethnische Vielfalt stärker zu repräsentieren und ihre Wertschätzung zu fördern.

: Levinia Holtz

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Die Algorithmisierung des Baus https://bszonline.de/2019/06/04/die-algorithmisierung-des-baus/ https://bszonline.de/2019/06/04/die-algorithmisierung-des-baus/#respond Tue, 04 Jun 2019 08:22:06 +0000 https://bszonline.de/2019/06/04/die-algorithmisierung-des-baus/ Bauforschung. Ein Konsortium an der RUB forscht, wie KI auf Baustellen helfen kann.

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Bauforschung. Ein Konsortium an der RUB forscht, wie KI auf Baustellen helfen kann.

Der Einzug von künstlicher Intelligenz (KI) steht in allen Bereichen des Lebens an, auch auf Baustellen, von denen es im Ruhrgebiet eine ganze Menge gibt. Um zu erforschen, wie KI im Bauwesen behilflich sein kann, wurde nun ein Konsortium um den Lehrstuhl Informatik im Bauwesen der RUB unter Leitung von Prof. Markus König gegründet. Das Konsortium mit dem Namen KI meets BIM (Building Information Modelling) formt eine Forschungsagenda, die ab Ende 2019 gefördert werden kann. „Die Idee ist, dass wenn sich bestimmte Grundrisse für bestimmte Nutzerinnen und Nutzer besonders bewährt haben, sie für ein neues Projekt übernommen werden können“, so Markus König.

Bei der nun entstehenden Forschungsagenda steht der Fokus des Konsortiums auf vier Kernprozessen des Bauwesens: Die Entwurfsphase, die Ablaufplanung, der Ablaufssteuerung und der Instandhaltung. In der Entwurfsphase könnten beispielsweise Architekturentwürfe durch Algorithmen optimiert werden, indem bereits vorhandene Projekte ausgewertet und daraufhin neue Pläne automatisch generiert werden. In der Ablaufplanung hilft KI vor allem in der effizienteren Planung der Bauausführung. Dies macht den Bau nicht nur schneller, sondern auch günstiger. Bei der Ablaufsteuerung geht es um die Kontrolle des Baufortschritts sowie der automatischen Erkennung von Baumängeln und Abweichungen. Bei der Instandhaltung können künstliche Intelligenzen Wartungsprozesse unterstützen. Dazu müssen Daten ermittelt und analysiert werden, die während der Nutzung des Gebäudes generiert werden.

Das Konsortium formte sich durch den Wettbewerb „Künstliche Intelligenz als Treiber für volkswirtschaftlich relevante Ökosysteme“, in dessen ersten Phase das Konsortium erfolgreich war. Bei dem Wettbewerb des Bundesministerium für Wirtschaft und Energie werden innovative Projekte gefördert, die die Anwendung von künstlicher Intelligenz neu denken. Das bauliche Gewerbe ist dabei einer von zehn Schwerpunktbereichen.          

   :Stefan Moll

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Zukunft der schlauen Dinge https://bszonline.de/2018/05/14/zukunft-der-schlauen-dinge/ https://bszonline.de/2018/05/14/zukunft-der-schlauen-dinge/#respond Mon, 14 May 2018 16:13:58 +0000 https://bszonline.de/2018/05/14/zukunft-der-schlauen-dinge/ Fortschritt. Die Digitalisierung schreitet immer weiter voran. Die Häuser werden schlauer und die Smartphones können immer mehr Aufgaben des alltäglichen Lebens übernehmen.  

Google stellte auf seiner Entwicklerkonferenz viele Programme vor, die einem das Leben einfacher machen sollen. Am meisten diskutiert wird Googles neue künstliche Intelligenz – Google Duplex. Ein Programm, das für den Kunden Reservierungen und Termine vereinbaren soll. Im Vortrag „Das intelligente Haus der Zukunft“ von Prof. Rolf G. Heinze wurde die Digitalisierung und Technisierung von Wohnungen und Häusern sowie deren Zusammenarbeit mit dem Smartphone behandelt. Es ging um die Fragen, wie sinnvoll diese Technik ist und wie sie hilfsbedürftigen Menschen helfen kann. Außerdem wurde das Zukunftswohnkonzept der „Genossenschaft“ vorgestellt. 

:Die Redaktion

 

Mehr über schlaue Häuser  und smarte Phones

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Fortschritt. Die Digitalisierung schreitet immer weiter voran. Die Häuser werden schlauer und die Smartphones können immer mehr Aufgaben des alltäglichen Lebens übernehmen.  

Google stellte auf seiner Entwicklerkonferenz viele Programme vor, die einem das Leben einfacher machen sollen. Am meisten diskutiert wird Googles neue künstliche Intelligenz – Google Duplex. Ein Programm, das für den Kunden Reservierungen und Termine vereinbaren soll. Im Vortrag „Das intelligente Haus der Zukunft“ von Prof. Rolf G. Heinze wurde die Digitalisierung und Technisierung von Wohnungen und Häusern sowie deren Zusammenarbeit mit dem Smartphone behandelt. Es ging um die Fragen, wie sinnvoll diese Technik ist und wie sie hilfsbedürftigen Menschen helfen kann. Außerdem wurde das Zukunftswohnkonzept der „Genossenschaft“ vorgestellt. 

:Die Redaktion

 

Mehr über schlaue Häuser  und smarte Phones

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YouTube will gegen Terrorinhalte vorgehen https://bszonline.de/2017/08/14/youtube-will-gegen-terrorinhalte-vorgehen/ https://bszonline.de/2017/08/14/youtube-will-gegen-terrorinhalte-vorgehen/#respond Mon, 14 Aug 2017 16:13:13 +0000 https://bszonline.de/2017/08/14/youtube-will-gegen-terrorinhalte-vorgehen/ Künstliche Intelligenz. Google hat in einem Blogpost vorgestellt, dass zur Bekämpfung von terroristischen Inhalten Machine Learning eingesetzt werden soll.

Googles Videoplattform YouTube möchte mithilfe von künstlichen Intelligenzen stärker gegen terroristische Inhalte vorgehen. Das hat Google auf dem offiziellen YouTube-Blog angekündigt.  Dabei sollen auch Videos erkannt werden, die zwar nicht gegen die YouTube-Richtlinien verstoßen, aber Hate Speech enthalten oder zu gewalttätigen Extremismus aufrufen.
Machine-Learning-Verfahren, Methoden aus dem „Targeted Advertising“ und mehr Experten sollen helfen. 
Unser Redakteur Andreas Schneider hat sich mit dem Thema Machine Learning  auf den Innenseiten genauer beschäftigt und sich dafür auch mit Prof. Schöner vom Institut für Neuroinformatik unterhalten.
           :Die Redaktion
 
Lest hierzu auch den Artikel und den Kommentar von Andreas!
 
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Künstliche Intelligenz. Google hat in einem Blogpost vorgestellt, dass zur Bekämpfung von terroristischen Inhalten Machine Learning eingesetzt werden soll.

Googles Videoplattform YouTube möchte mithilfe von künstlichen Intelligenzen stärker gegen terroristische Inhalte vorgehen. Das hat Google auf dem offiziellen YouTube-Blog angekündigt.  Dabei sollen auch Videos erkannt werden, die zwar nicht gegen die YouTube-Richtlinien verstoßen, aber Hate Speech enthalten oder zu gewalttätigen Extremismus aufrufen.
Machine-Learning-Verfahren, Methoden aus dem „Targeted Advertising“ und mehr Experten sollen helfen. 
Unser Redakteur Andreas Schneider hat sich mit dem Thema Machine Learning  auf den Innenseiten genauer beschäftigt und sich dafür auch mit Prof. Schöner vom Institut für Neuroinformatik unterhalten.
           :Die Redaktion
 
Lest hierzu auch den Artikel und den Kommentar von Andreas!
 
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