Warning: Constant WP_DEBUG_DISPLAY already defined in /var/www/html/wp-config.php on line 111 Firlefanz | BSZ https://bszonline.de Deine Bochumer Stadt- & Studierendenzeitung Fri, 06 Nov 2020 09:04:37 +0000 de hourly 1 https://wordpress.org/?v=7.1.3 https://bszonline.de/wp-content/uploads/2022/11/cropped-favicon-32x32.jpg Firlefanz | BSZ https://bszonline.de 32 32 How to survive… almost https://bszonline.de/2020/11/06/how-survive-almost/ https://bszonline.de/2020/11/06/how-survive-almost/#respond Fri, 06 Nov 2020 09:04:37 +0000 https://bszonline.de/2020/11/06/how-survive-almost/ Was ein Scheißjahr, oder? Finden wir auch! Deswegen haben wir uns im (im virtuellen Raum natürlich) zusammengesetzt und unsere besten Überlebenstipps zusammengetragen, die Euch vielleicht helfen in der ein oder anderen Krise Ruhe zu bewahren – zumindest ist das die Hoffnung. Ein bisschen runterzukommen kann manchmal ganz gut sein; eigentlich kann man sogar so weit gehen und sagen, dass es immer guttut. Also lasst Euch von unseren besten Ideen berieseln und lehnt Euch zurück! Wir wünschen Euch einen frohen November!

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Was ein Scheißjahr, oder? Finden wir auch! Deswegen haben wir uns im (im virtuellen Raum natürlich) zusammengesetzt und unsere besten Überlebenstipps zusammengetragen, die Euch vielleicht helfen in der ein oder anderen Krise Ruhe zu bewahren – zumindest ist das die Hoffnung. Ein bisschen runterzukommen kann manchmal ganz gut sein; eigentlich kann man sogar so weit gehen und sagen, dass es immer guttut. Also lasst Euch von unseren besten Ideen berieseln und lehnt Euch zurück! Wir wünschen Euch einen frohen November!

 

Ein Schritt nach dem anderen!

In Zeiten der Krise brauchen wir viel Wein und viel Liebe. Im Moment ist es ziemlich leicht in der eigenen Lethargie zu versinken und dem Ende beim Näherrücken zuzugucken. Schaut man Nachrichten, kommt man nicht drum rum jedes weitere schreckliche Ereignis als Anzeichen für den kommenden Weltuntergang zu deuten. Aber halt, stopp! Lass Dich nicht in die Versuchung bringen, alles als eine große, sich anbahnende Katastrophe zu sehen. Nimm es Schritt für Schritt. Eins nach dem anderen. Jedes Problem steht für sich alleine und es wird wie auf einer langen Liste, die im zugegebenen Maße in diesem Jahr sehr lang scheint, abgearbeitet. Mach die Flut zu einem Bächlein, auf dem jedes Problemchen an dir vorbeischippert. Das ist mein Überlebenstipp, wie ich diese Scheiße überlebe. Wie auf der Autobahn eben: Eine Baustelle nach der anderen. Viel Glück <3

:kiki

 

Stumm

Informiert zu sein, ist wichtig. Besonders unter Studierenden scheint es verbreitet, bloß immer bei allem auf dem neusten Stand zu sein und genau zu wissen was, wann, wo und warum passiert ist. Auch während der Pandemie ist es wichtig zu wissen, welche Einschränkungen gelten, um sein Verhalten entsprechend anzupassen. Doch in Zeiten, welche sowieso schon belastend für die Psyche sind, kann eben diese Flut an Informationen auch zu viel werden. Darum lautet die Devise manchmal: Stumm schalten. Den Chat, auf den Ihr kein Bock habt, die sozialen Medien, die Euch nur noch stressen oder einfach mal das Handy allgemein.

:kjan

 

Ragemode!!!

Ich sehe dumme Menschen. Sie leben mitten unter uns. Manche scheinen ihren ausgeprägten Mangel sogar in einer Form von merkwürdigem Balzverhalten zur Schau zu stellen. So tragen sie den MundNASENschutz unter der Nase. Oder rücken in Warteschlangen ganz nah an einen heran, weil sie der Meinung sind, ihr Arm, den sie als Referenz für „Ich halte doch Abstand!!“ nehmen, sei zwei Meter lang. Was hilft? Ich gehe an einen Ort, an dem mich niemand hört und gebe eine lautstarke Tirade von mir, die gespickt ist von Vokabular, das jedem über 70 die Schamesröte ins Gesicht treiben würde. Ziemt sich nicht, sorgt aber für Entspannung.

:ken

 

Tinder

Deine Mitbewohner:innen nerven nur noch? Niemand aus Deinem Freundeskreis hat Zeit und Lust mit Dir von Deiner neuen Lieblingsserie zu schwärmen? Oder Du hast einfach Lust darauf, ein paar neue Leute kennen zu lernen, aber der „Lockdown Light“ macht Dir einen Strich durch die Rechnung? Kein Problem, denn Tinder bietet jetzt Videoanrufe an! Egal, ob Du auf der Suche nach etwas Ernstem bist oder einfach nur mit jemanden quatschen möchtest: Tinder gibt dir jetzt die Möglichkeit, Dein:e Seelenpartner:in zu finden – oder einfach nur für eine kurze Zeit den Alltag zu vergessen.

:gust

 

Zocken

Kein Sport, nichts hat offen zum Weggehen und der Kontakt zu anderen Menschen sollte auch möglichst gering sein. Was also tun, wenn während des Lockdowns Langeweile aufkommt? Zum Glück hab ich noch meine Playstation und ein Headset, denn zum Zocken und dabei quatschen findet sich immer eine:r meiner Freund:innen. Egal, ob wir bei FIFA mit- oder gegeneinander herausfinden, wer die schnelleren Finger hat, wir uns bei Call of Duty im Battle-Royale Modus zusammen gegen hunderte Spieler:innen durchsetzen oder einfach beim Single-Player Modus zocken miteinander quatschen und lachen, auch von Zuhause aus werde ich in den nächsten Wochen viel Spaß mit meinen Freund:innen haben.

:kubu

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Firlefanz mit der :bsz https://bszonline.de/2020/05/07/firlefanz-mit-der-bsz-2/ https://bszonline.de/2020/05/07/firlefanz-mit-der-bsz-2/#respond Thu, 07 May 2020 11:47:37 +0000 https://bszonline.de/2020/05/07/firlefanz-mit-der-bsz-2/ Der*die kleine Lese-Ersti hat sich im bunten Treiben des RUB-Campus versteckt. Kannst Du ihn*sie finden?

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Der*die kleine Lese-Ersti hat sich im bunten Treiben des RUB-Campus versteckt. Kannst Du ihn*sie finden?

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Firlefanz mit der :bsz https://bszonline.de/2020/04/29/firlefanz-mit-der-bsz-0/ https://bszonline.de/2020/04/29/firlefanz-mit-der-bsz-0/#respond Wed, 29 Apr 2020 13:40:40 +0000 https://bszonline.de/2020/04/29/firlefanz-mit-der-bsz-0/ Tipps. Dieses SoSe starten die Erstis auch noch unter erschwerten Bedingungen. Auch für alle anderen ist die Situation neu und ungewohnt. Hier ein paar Ratschläge!

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Tipps. Dieses SoSe starten die Erstis auch noch unter erschwerten Bedingungen. Auch für alle anderen ist die Situation neu und ungewohnt. Hier ein paar Ratschläge!

Als Studierende profitiert Ihr von vielen Vergünstigungen. Im Kino, Schwimmbad und ähnlichem gibt es häufig einen Studi-Rabatt. Aber zum Beispiel auch Amazon Prime ist für Student*innen günstiger. Seid immer auf der Suche nach Gutscheinen und Rabatten bei Veranstaltungen.

Ein Trick für alle, die (wie ich) morgens gerne oft auf die Snooze-Taste drücken oder generell Probleme mit dem Aufwachen haben: Stellt Euer Handy oder Euren Wecker in ein Glas oder eine Schüssel und verstärkt so den Sound um ein Vielfaches. So verschlaft Ihr nie wieder.

Am besten solltet Ihr auch noch vor den ersten Veranstaltungen nachsehen, in welchen Gebäuden und Räumen diese stattfinden. Viele Erstis irren an den ersten Tagen über den Campus und müssen andere Student*innen fragen, wo denn welcher Raum ist. Der Campus ist groß und einige Raumnummern sind ziemlich verwirrend. Außerdem wisst Ihr dann auch, wie viel Zeit Ihr für die Wege zwischen den Veranstaltungen braucht und kommt so nicht zu spät. Wobei Ihr gerade ja eher den Weg zum richtigen Chatroom suchen müsst. Wendet Euch dafür am besten an Eure Fachschaftsräte oder lest aufmerksam die Mails Eurer Dozent*innen.

Gewöhnt Euch ans selbstständige Lernen. Die Uni ist keine Schule, Dozent*innen sind keine Lehrer*innen. Niemanden interessiert es, ob Ihr den Stoff geschafft habt, durch Prüfungen fallt oder die Lektüre gelesen habt. Ihr seid nun für Euch selbst verantwortlich!

Am Ende des Semesters stehen Prüfungen und Hausarbeiten an. Schiebt die Arbeiten oder das Lernen für Klausuren nicht bis auf den letzten Drücker auf.  Schließt Euch Lerngruppen an, denn gemeinsam macht die lästige Lernarbeit viel mehr Spaß. Bei der Arbeit vor dem Laptop oder PC zuhause solltet Ihr regelmäßig Pausen einlegen.
 Belohnt Euch selbst für fleißiges Lernen!

:Philipp Kubu

 
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Firlefanz mit der :bsz https://bszonline.de/2020/04/29/firlefanz-mit-der-bsz/ https://bszonline.de/2020/04/29/firlefanz-mit-der-bsz/#respond Wed, 29 Apr 2020 13:21:38 +0000 https://bszonline.de/2020/04/29/firlefanz-mit-der-bsz/ Willkommen. Für viele Erstis ist die Umstellung von der Schule zur Universität nicht so leicht. Wir haben ein paar Tipps und Tricks zusammengestellt, die Euren Studienstart einfacher machen.

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Willkommen. Für viele Erstis ist die Umstellung von der Schule zur Universität nicht so leicht. Wir haben ein paar Tipps und Tricks zusammengestellt, die Euren Studienstart einfacher machen.

Endlich das machen können, wovon man oder frau schon immer geträumt hat, verleiht eine gewisse Anfangseuphorie und bestenfalls hält diese Leidenschaft für das gewählte Studienfach an. Dennoch kann es sein, dass Euch das Studium vor Herausforderungen stellt, die Ihr aus der Schule so nicht kennt: Ihr fühlt euch allein gelassen und das mit der „Selbstorganisation“ klappt auch nicht so richtig. Erst einmal könnt Ihr aufatmen: Den allermeisten Studierenden geht es irgendwann einmal so. Wenn Ihr nur jemanden zum Quatschen oder weiterführende Hilfe braucht, könnt Ihr Euch mit fachlichen, aber auch persönlicheren Fragen an Eure Studienfachberatung oder Fachschaftsräte wenden. Bei sozialen, finanziellen und psychologischen Problemen findet Ihr Hilfe beim AStA, den Autonomen Referaten für potenziell benachteiligte Gruppen oder bei der Zentralen Studienberatung (ZSB), welche auch Selbsthilfegruppen oder Workshops, etwa für ein besseres Zeitmanagement, anbietet.

Bei Schreibschwierigkeiten hilft das Schreibzentrum; über formale Hürden helfen Programme wie Citavi oder EndNote – die passenden Schulungen bietet die UB an. 

Manchmal erschwert der persönliche oder sozio-ökonomische Hintergrund den Verlauf des Studiums: Angehörige potenziell benachteiligter Gruppen können sich an die jeweiligen Autonomen Referate wenden, Menschen aus Familien ohne Studienerfahrung an die Organisation ArbeiterKind.de. Wenn Ihr Schwierigkeiten habt, mit dem Euch zur Verfügung stehenden Geld hinzukommen, könnt Ihr darüber nachdenken, Euch auf ein Stipendium zu bewerben: Dafür müsst Ihr meistens kein makelloses 1,0-er Notenbild mitbringen; oft wird ehrenamtliches Engagement stärker gewichtet. Euch in die Hochschulpolitik, in Fachschaftsräten, Gremien und Vereinen einzubringen und an kulturellen Angeboten teilzunehmen, kann  auch helfen, einen besseren Überblick über die Vorgänge an der RUB zu bekommen und diese mitgestalten zu können. Sich ab und an auch mal abseits vom Studienverlaufsplan umzuschauen, trägt vielleicht außerdem dazu bei, dass Ihr an unserer großen Pendleruni mit der kühlen Betonfassade, leichter ein soziales
„Zuhause“ findet.                

:Marlen Farina

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