Warning: Constant WP_DEBUG_DISPLAY already defined in /var/www/html/wp-config.php on line 111 Fabian Höppner | BSZ https://bszonline.de Deine Bochumer Stadt- & Studierendenzeitung Thu, 10 Nov 2022 08:51:37 +0000 de hourly 1 https://wordpress.org/?v=7.1.3 https://bszonline.de/wp-content/uploads/2022/11/cropped-favicon-32x32.jpg Fabian Höppner | BSZ https://bszonline.de 32 32 Angst im Musischen Zentrum https://bszonline.de/2017/03/27/angst-im-musischen-zentrum/ https://bszonline.de/2017/03/27/angst-im-musischen-zentrum/#respond Mon, 27 Mar 2017 15:03:34 +0000 https://bszonline.de/2017/03/27/angst-im-musischen-zentrum/ Vandalismus. Am Abend des 10. März wurde das Musische Zentrum (MZ) von Unbekannten angegriffen. Acht Studierende und MitarbeiterInnen, die nach einer Inszenierung noch mit Abbauarbeiten zugange waren, fühlten sich bedroht. 

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Vandalismus. Am Abend des 10. März wurde das Musische Zentrum (MZ) von Unbekannten angegriffen. Acht Studierende und MitarbeiterInnen, die nach einer Inszenierung noch mit Abbauarbeiten zugange waren, fühlten sich bedroht. 

„Wir hörten Geräusche von der Uni-Brücke“, erzählt ein Zeuge. „Als ich dann aus dem Fenster des Musischen Zentrums herausschaute, sah ich eine Gruppe von etwa 12 bis 20 Männern.“ Die Männer sollen nach Angaben des Zeugen zwischen 15 und 25 Jahren alt gewesen sein und aggressives Verhalten gezeigt haben.

„Als sie gesehen haben, dass sie beobachtet werden, haben sie sich ihre Kapuzen über den Kopf gezogen, sind in unsere Richtung gerannt und haben gegen das KulturCafé getreten“, berichtet der Zeuge weiter. „Wahrscheinlich dachten die Männer, dass sie so zu uns gelangen.“ Fabian Höppner von der Studiobühne fügt noch hinzu: „[…] nachdem sie uns am Fenster gesehen hatten, haben sie uns angepöbelt und beschimpft. Daraufhin schmissen sie Sachen gegen das Gebäude, warfen dabei sogar ein Fenster ein“.

Kurz nach Mitternacht rief der Zeuge den Campus-Sicherheitsdienst – die Randalierenden warfen währenddessen ein Fahrrad über die Unibrücke und zündeten eine Mülltonne an. Kurz vor Eintreffen der Wachdienstleute waren die Männer Richtung Uni-Center verschwunden.

Zur Sicherheit doch noch die Polizei

Etwa eine halbe Stunde später wurde aus Angst, den Vandalierenden zu begegnen, doch noch die Polizei gerufen. „Die Polizei war schnell da, aber wir hätten sie sofort rufen sollen. So konnte sie nicht mehr viel unternehmen“, berichtet der Zeuge. Fabian Höppner erklärt zudem: „Also ich (und ich glaube auch alle anderen) habe mich dabei schon wirklich sehr bedroht gefühlt. Zumal wir ja auch nichts gemacht haben, was diese Leute hätte gegen uns aufstacheln können.“ Eine beunruhigende Prognose gab ein Polizist dem ersten Zeugen gegenüber ab: „Er sagte mir, dass wir mit solchen Vorfällen wohl häufiger rechnen können.“ Der Polizist bezieht sich auf einen vorherigen Zwischenfall auf dem Campus. „Immerhin hat der Wachdienst uns angeboten, uns zur U-Bahn zu begleiten“, so Fabian. 

Zerstörung auf dem ganzen Campus 

Bei genauerer Betrachtung ist Vandalismus auf dem gesamten Campus in Form von Beschmierungen und Zerstörung zu finden. Laut Angaben der Bochumer Polizei kam es im Jahr 2016 „lediglich“ zu vier Anzeigen. „Ich gehe davon aus, dass das Dunkelfeld wesentlich höher ist. Aus welchen Gründen auch immer, scheint in einigen Fällen auf die Erstattung von Anzeigen verzichtet zu werden“, sagt Frank Lemanis von der Presseabteilung der Bochumer Polizei. Erkenntnisse zur Motivation der Vandalierenden liegen der Polizei nicht vor – ebenso ist nicht bekannt, ob es sich um RUB-Studierende handelt. Auskunft zur Sicherheitssituation auf dem Campus und die jährlich entstehenden Kosten von mutwilliger Zerstörung sowie die offene Frage, warum es selten zu Anzeigen kommt, gab es bis Redaktionsschluss nicht. 

:Sarah Tsah

 
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Spot on https://bszonline.de/2016/04/18/spot/ https://bszonline.de/2016/04/18/spot/#respond Mon, 18 Apr 2016 16:57:10 +0000 https://bszonline.de/2016/04/18/spot/ Das Musische Zentrum bietet für Studierende diverse Kunstformen an, sei es Fotografie, Musik oder Schauspiel. In dieser Ausgabe stellen wir Euch die Hilfskraft der Studiobühne der RUB vor.

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Das Musische Zentrum bietet für Studierende diverse Kunstformen an, sei es Fotografie, Musik oder Schauspiel. In dieser Ausgabe stellen wir Euch die Hilfskraft der Studiobühne der RUB vor.
 
Fabian Höppner ist 28 Jahre alt und studiert sowohl Chemie als auch Japanologie. Über das sogenannte Vitamin B hat sich Fabian der Studiobühne vorgestellt und sein Interesse an diesem Job bekundet. „Ich habe früher selber oft auf der Studiobühne gespielt, und interessierte mich irgendwann auch dafür, wie es hinter den Kulissen abläuft.“ Daraufhin habe er sich bei der Leiterin der Studiobühne, Karin Freymeyer, gemeldet. „Bis es dann aber soweit war und ich während einer Zugfahrt den Anruf bekam, dass ich ins Team aufgenommen werden soll, hat es noch circa zwei Jahre gedauert. Es gab zu der Zeit viele Interessenten“, erinnert sich der Chemiestudent.

Was sind Deine Aufgaben?

Zu Fabians Aufgaben gehören die Veranstaltungstechnik und die Öffentlichkeitsarbeit. Die Aufgaben in der Veranstaltungstechnik bestehen darin, die Gruppen, die auf der Studiobühne auftreten, zu betreuen, und mit ihnen das Lichtkonzept für ihre Stücke zu planen. Des Weiteren gehört der Aufbau der Bühne, die Umsetzung des ausgearbeiteten Lichtkonzepts sowie die Durchführung der technischen Einrichtung und schließlich auch die Bedienung der Technik während der Veranstaltungen selbst zu seinen Aufgaben. 
„Im Bereich der Öffentlichkeitsarbeit kümmere ich mich um die Pressearbeit, schreibe zum Beispiel die verschiedenen PressevertreterInnen an, informiere sie über unsere bevorstehenden Veranstaltungen und stehe auch hier für Rückfragen zur Verfügung.“ Außerdem betreue er den Auftritt der Studiobühne bei den verschiedenen Social Media Plattformen, allen voran Facebeook. 
„Da wir SHKs alles machen, was an normalen Theatern auf mehrere Personen und Arbeitsbereiche aufgeteilt wird, kommt über diese zwei Arbeitsbereiche noch viel, viel mehr dazu. Man kann also wirklich sagen, wir machen ‚Theater von und mit Studierenden für Studierende’, aber natürlich auch für Andere“, so Fabian.

Ist Dir etwas Kurioses passiert?

„Allerdings … Vor zwei Jahren das Unwetter an Pfingsten. Am Pfingstmontag fand eine Abschlusspräsentation statt, bei der ich die Technik gemacht habe. Schon während der Präsentation fing das Unwetter an, es regnete sogar ins Gebäude rein, die Blitze haben (ein wenig) das Licht ‚verschmutzt’, da diese wirklich sehr hell waren. Die meisten, die an dem Abend vor Ort waren, haben sich dann schon darauf eingestellt, die Nacht im Gebäude zu verbringen. Zum Glück mussten wir dies dann doch nicht machen.“
 
   
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