Warning: Constant WP_DEBUG_DISPLAY already defined in /var/www/html/wp-config.php on line 111 Campus | BSZ https://bszonline.de Deine Bochumer Stadt- & Studierendenzeitung Mon, 11 May 2026 14:49:50 +0000 de hourly 1 https://wordpress.org/?v=7.1.3 https://bszonline.de/wp-content/uploads/2022/11/cropped-favicon-32x32.jpg Campus | BSZ https://bszonline.de 32 32 Darum sagte die RUB die „Israeli Apartheid Week“ ab – Palästina-Gedenkwoche ab heute https://bszonline.de/2026/05/11/darum-sagte-die-rub-die-israeli-apartheid-week-ab/ https://bszonline.de/2026/05/11/darum-sagte-die-rub-die-israeli-apartheid-week-ab/#respond Mon, 11 May 2026 14:43:30 +0000 https://bszonline.de/?p=26055 Die Ruhr-Universität Bochum hat in einem Statement kurzfristig die uni-internen Veranstaltungen für die „Israeli Apartheid Week“ abgesagt. Weshalb und was die Organisator:innen der Veranstaltung dazu sagen, liest Du hier.

Die „Israeli Apartheid Week“ (kurz: IAW) ist ein seit 2005 jährlich stattfindendes Ereignis, meist im März. Dieses Jahr fand sie vom 21.–28. März statt. An der RUB sollten Veranstaltungen im Zuge dieser Woche stattfinden. Ziel dieser Woche ist es, auf die „Apartheid“ Israels aufmerksam zu machen. Der Begriff der Apartheid kommt aus dem Afrikaans und bedeutet so viel wie „Trennung“ oder „Getrenntheit“. Er beschreibt die systematische Unterdrückung von schwarzen Menschen im 20. Jahrhundert in Südafrika. Innerhalb dieses staatlich organisierten Systems der Unterdrückung entzog die Regierung Südafrikas Schwarzen Menschen ihre Rechte, wie zum Beispiel das Wahlrecht und viele Besitztümer. 1973 stufte der Internationale Strafgerichtshof das System der Apartheid als Verbrechen gegen die Menschlichkeit ein, 1994 fand dieses politische System ein Ende.

Aber was hat die Apartheid in Südafrika mit Israel zu tun?

Das „BDS Movement“ (Boycott, Divestment, Sanctions) sieht die IAW als Teil ihrer Bewegung an. Sie setzt sich für die Rechte von Palästinenser:innen und gegen ihre Unterdrückung durch Israel ein. Das BDS Movement wirft Israel in Bezug auf den Gaza-Krieg Apartheid vor, worauf die Israeli Apartheid Week aufmerksam machen soll. Diese Bezeichnung und der Vergleich mit der Apartheid in Südafrika gelten als umstritten. Besonders an Universitäten findet diese Woche weltweit statt und beinhaltet meist Veranstaltungen und Vorträge.

Solche Veranstaltungen waren auch an der Ruhr-Universität Bochum vom 20. bis 24. April geplant. Die RUB sagte diese jedoch kurzfristig ab, obwohl die Veranstaltungen weit im Voraus geplant waren. Als Begründung für die Absage nennt die Uni „Bedenken hinsichtlich des Hochschulfriedens und der Sicherheit“, schrieb die RUB in einem eigens veröffentlichten Statement. Die Anfrage für die Veranstaltungen im Rahmen der IAW wurde geprüft und zugelassen. „Im Zuge einer vertieften Prüfung“ zog die RUB sie allerdings zurück. In ihrem Statement erklärte die RUB, dass die IAW in einen extremistischen Kontext eingebunden sei, vor allem durch den Bezug auf das BDS-Movement. Der Verfassungsschutz ordnet die BDS-Bewegung im Bereich des säkularen propalästinensischen Extremismus ein und gibt an, dass sie sich antisemitischen Narrativen bedient. Der Verfassungsschutz kritisiert zudem die Verwendung des Begriffs Apartheid.

Die „Israeli Apartheid Week“ ist an Universitäten studentisch initiiert; an der RUB hat die SDS-Gruppe die Veranstaltungen organisiert. Die Hochschulgruppe erhielt zuletzt bei den Wahlen des aktuellen Studierendenparlaments die zweitmeisten Stimmen an der RUB. Der SDS (sozialistisch-demokratischer Studierendenverband) kritisiert in seinem Statement auf Instagram die Absage der Veranstaltungen, besonders weil sie so kurzfristig kam, da sie so keine neuen Räume für Vorträge finden konnten. Des Weiteren bemängeln die Studierenden, dass die Absage die Chance nehme, über die Verantwortung der Hochschulen im Zuge dieser Thematik aufmerksam zu machen. Die Uni selbst verstehe sich als Ort für offenen Austausch und eine Zensur der IAW widerspreche dieser Auffassung. Auch verweist der SDS darauf, dass Veranstaltungen im Rahmen dieser Woche an anderen Universitäten in Deutschland problemlos stattfinden durften, etwa an der TU Berlin und dem KIT Karlsruhe. Die Universitätsleitung der RWTH Aachen sagte hingegen eine Veranstaltung der IAW ab. Über den Verlauf dieser Woche an anderen Unis ist wenig bekannt.

Diese Woche (vom 11.–15. Mai) ist nun eine Palästina-Gedenk-Woche an der Uni geplant, unter anderem mit Vorträgen. Der SDS erklärt, dass die Uni die Raumbuchungen offiziell noch nicht genehmigt hat, die Universitätsleitung jedoch mündlich dem Stattfinden dieser Woche zustimmte.

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Das geht am Campus in den Semesterferien https://bszonline.de/2026/03/05/das-geht-am-campus-in-den-semesterferien/ https://bszonline.de/2026/03/05/das-geht-am-campus-in-den-semesterferien/#respond Thu, 05 Mar 2026 21:17:03 +0000 https://bszonline.de/?p=26032 In den Semesterferien bleibt die Zeit entweder stehen oder rast in einem halsbrecherischen Tempo an uns vorbei. Für den Campus ist Stillstand hingegen ein Fremdwort – gerade in der vorlesungsfreien Zeit. Langsam schleicht der Frühling herbei und mit ihm blüht auch der Campus im bunten Treiben auf. Wir haben uns umgehört, was AStA und Co. für die Studis in diesem Monat bereithalten.

Wo Beton auf Kunst trifft

Solltet Ihr noch nie in den Kunstsammlungen – dem campuseigenen Kunstmuseum – gewesen sein, bietet sich dafür jetzt die beste Gelegenheit. Vom 28. Januar bis zum 17. Mai stellen hier die Kunststudent:innen der Kunsthochschule für Medien Köln (KHM) ihre Werke aus. Die Ausstellung trägt den Titel „Post Grounds“.

Das Besondere dabei ist nicht nur der Dialog, in den die Ausstellungsstücke der Studierenden mit den Exponaten der Kunstsammlungen treten, sondern dass sich die Ausstellung über den gesamten Campus erstreckt. Auf diese Weise lernt Ihr auch die RUB ein bisschen besser kennen. Eine detaillierte Karte sowie weitere Informationen findet Ihr hier. Der Eintritt ist kostenfrei.

Hero to be

Am Dienstag, den 10. März, könnt Ihr im Tagungsraum 2 auf der Ebene 01 der Mensa der Ruhr-Universität Blut spenden. Das Deutsche Rote Kreuz wartet dafür auf Euch von 10:30 bis 15:00 Uhr und hat sogar eine kleine Belohnung parat: Jede:r Spender:in bekommt einen Verzehrgutschein, den er oder sie nach der Blutspende in der Mensa einlösen kann.

Für eine ausreichende Vorbereitung solltet Ihr vorher genug gegessen und getrunken haben. Denkt auch daran, Euren Personalausweis mitzubringen. Einen Termin könnt Ihr hier buchen.

„If you like piña coladas…“

Dann könntet Ihr dem Cocktail-Kurs des AStA einen Besuch abstatten. Am Dienstag, den 17. März, um 19:00 Uhr verwandelt sich das Clubhaus in der Wirmerstraße 14 in Altenbochum für Euch in eine Bar. Doch bevor Ihr mit dem Titel des Barkeepers geehrt werden könnt, müsst Ihr natürlich einige Fertigkeiten erlernen. Das geht am besten in einer Gruppe von mindestens sieben Teilnehmer:innen – so viele braucht es nämlich, damit der Kurs abgehalten werden kann. Für eine Teilnahme müsst Ihr außerdem 23,99 Euro pro Person bezahlen und Euren Personalausweis griffbereit haben.

Der Cocktail-Kurs findet einmal im Monat statt, die genauen Details sowie den Link zur Anmeldung findet Ihr auf der Website des AStA.

Stadterkundung mal anders

Für Samstag, den 21. März, veranstaltet das Autonome queer*feministische Referat der RUB im Rahmen der feministischen Aktionswochen eine queerfeministische Stadterkundung. Bei diesem aufmerksamen Spaziergang durch die Stadt steht die Auseinandersetzung mit Gendergerechtigkeit und gesellschaftlichen Rollenmustern im Mittelpunkt. Ziel ist es dabei, zu erkunden, wie Stadtplanung und urbane Räume diese Punkte beeinflussen und wiedergeben.

Die Stadterkundung ist von 11:00 bis 14:00 Uhr angesetzt, wird jedoch voraussichtlich nur zwei Stunden dauern.

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Brüggi, Legende unseres Campus https://bszonline.de/2025/08/05/brueggi-legende-unseres-campus/ https://bszonline.de/2025/08/05/brueggi-legende-unseres-campus/#respond Tue, 05 Aug 2025 05:10:00 +0000 https://bszonline.de/?p=25862 Matthias Brüggemann war ein außergewöhnlicher Student, welcher uns, die ihn zu Lebzeiten kannten, sehr viel bedeutet hat. Am 60. Jubiläum der Ruhr-Universität finde ich es daher angemessen, an ihn zu erinnern, wo er doch so viel für unseren Campus getan hat.

Zwei Jahre ist es nun schon fast her, dass ich und viele andere an der Trauerfeier für Brüggi im KulturCafé teilgenommen haben. Er, so waren sich alle einig, ist viel zu früh von uns gegangen. Ich kannte Brüggi von den Gästen mit am kürzesten, nur ungefähr ein Jahr, jedoch hat er auch bei mir einen bleibenden Eindruck hinterlassen. Ich sah ihn regelmäßig in der FSVK (Fachschaftsvertreter:innenkonferenz) und dort hatte ich so manche tolle Gespräche mit ihm bei einer Zigarette. Wir sprachen über Gott und die Welt und niemals hatte ich das Gefühl, er würde sich nicht gerne mit mir unterhalten - Ich hoffe ihm haben diese Gespräche genauso viel bedeutet wie mir. Ich war begeistert von seiner Art, seinem Humor und seinem Talent, es nie langweilig werden zu lassen. Brüggi hatte für jeden immer ein offenes Ohr und auch eine Hand zum Mitanpacken. Er hat gerne geholfen, ob im Repaircafé, in seinem Fachschaftsrat oder auch in der FSVK. Jeder konnte mit seinen Problemen zu ihm kommen, denn er hat den Campus und seine Studierenden geliebt. Auch wenn er mit seiner Kritik für die Uni nicht hinterm Berg gehalten hat, so war eines immer klar: die Studierenden sollen hier immer eine gute Zeit haben. Seine Hilfe, egal ob bei der AStA Druckerei oder beim Verleih des Repaircafés, hat schon so manche Veranstaltung gerettet.

Ich hoffe, dass einige von Euch auch die Gelegenheit hatten, ihn kennenzulernen, und dass er Euch auch noch so gut in Erinnerung geblieben ist wie mir. Für Brüggi gibt es mittlerweile auch eine Bank und einen Baum auf unserem Campus, um seine Leistungen hier zu würdigen und ihn nicht in Vergessenheit geraten zu lassen. Wenn Ihr sie findet, so verweilt doch da für einen Augenblick. Er hätte sicher gewollt, dass Ihr Eure Zeit am Campus so genießt.

:Steven Schöpper

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Grüner mit der RUB https://bszonline.de/2024/11/25/gruener-mit-der-rub/ https://bszonline.de/2024/11/25/gruener-mit-der-rub/#respond Mon, 25 Nov 2024 07:04:32 +0000 https://bszonline.de/?p=25186 Letztes Jahr fand bereits die Nachhaltigkeitswoche statt, in der jedes Gebäude einen Beitrag zur Nachhaltigkeit geleistet hat. Dieses Jahr erwartet uns auf dem Campus ein ganzer Nachhaltigkeitstag, der sich rund um das Thema dreht.

Am 14. November wird das Nordforum der Ruhr-Uni Bochum zu einem spannenden Schauplatz. Die RUB kündigt an, den Platz zwischen der Fußgängerbrücke U35 und der Universitätsbibliothek „in eine Zeltstadt als interaktiver Marktplatz nachhaltiger Entwicklung“ zu verwandeln. Der Nachhaltigkeitstag 2024 steht nämlich vor der Tür. Auf die Besucher:innen warten verschiedene Stände und Workshops. Mit dabei sind zum Beispiel das Nachhaltigkeitsbüro, die Stadtwerke Bochum, die Bib-der-Dinge und ihr Upcycling-Projekt sowie das Projekt „Mein Garten“ von der internationalen Gartenausstellung Metropole Ruhr 2027. Im Vordergrund stehen Austausch und Zusammenarbeit mit dem Blick Richtung Zukunft. Der Nachhaltigkeitstag gibt die Möglichkeit, sich mit anderen über das Thema der Nachhaltigkeit auszutauschen und etwas über die dazu betreffenden Prozesse an der RUB zu erfahren. Er soll dazu inspirieren, Neues zu lernen und sich selbst zu engagieren.

Wir haben einen kleinen Sneak Peak für Euch vorbereitet, damit Ihr einen Eindruck davon bekommt, was am Donnerstag alles auf Euch zukommt.

„Bewegte Mittagspause“, 12 - 13 Uhr
Das Team des Hochschulsports lädt alle Interessierten zu einer Runde Bewegung auf dem Nordforum ein. Eine Mischung aus Kräftigungs- und Mobilisierungsübungen mit einer Prise Entspannung am Ende, soll die müden Geister wecken und neue Energie verschaffen. Für die Teilnahme braucht Ihr weder Sportkleidung noch eine Anmeldung.

Zwiebeln pflanzen an der Uni, ab 12 Uhr
Richtig gelesen! Der botanische Garten plant vor dem Q-West „ein grünes Zeichen auf dem Campus“ zu setzen. Allerdings handelt es sich nicht um die Dinger, die man in der Pfanne anbrät, sondern um Zwiebelblumen. Im Frühjahr könnt Ihr dann gemeinsam mit Euren Freunden das Ergebnis Eurer Arbeit bewundern (und der Campus sieht auch ein Stück weit schöner aus). Zieht jedoch nicht Eure beste Kleidung an, beim Graben kann es dreckig werden.

Kochkurs am Campus, ab 16:30 Uhr
In der SSC-Cafeteria erwartet Euch der Unverpacktladen Frau Lose mit einer nachhaltigen Aktion. Gemeinsam mit ihrem Team habt Ihr die Möglichkeit, aus geretteten Lebensmitteln vegane Gerichte zu zaubern und dabei sogar noch etwas Neues zu lernen. Anmelden könnt Ihr Euch über nachhaltigkeitsbuero@rub.de.

 
Tausch-Rausch an der RUB, 9 - 16 Uhr
Das Nachhaltigkeitsbüro hat eine spannende Aktion vorbereitet. Vor der Universitätsbibliothek findet eine Party der anderen Art statt. Hier könnt Ihr Kleidung, die Ihr nicht mehr tragt, mit anderen Gleichgesinnten tauschen. Die Kleidung sollte dabei selbstverständlich intakt sein. 
Das Event soll zur Ressourcenschonung beitragen und damit auf Nachhaltigkeit aufmerksam machen. 
Auch ohne Teile zum Tauschen seid Ihr herzlich willkommen!

Klimaklassismus – ein Workshop, 16 - 18 Uhr
In SH1/143 hält Joshua Lendel vom studentischen Antidiskriminierungsprojekt des AStA „RUB bekennt Farbe“ einen Workshop zu den Zusammenhängen von Klimakrise und Klassismus, also der Benachteiligung und Diskriminierung aufgrund der sozialen Herkunft. Im Fokus steht außerdem die Frage, was diese Beziehung für eine soziale und ökologisch nachhaltige Politik bedeutet. Der Workshop soll zum Diskutieren und Nachdenken anregen.
Anmelden könnt Ihr Euch unter nachhaltigkeitsbuero@rub.de.

:Alina Nougmanov

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November-News am Campus https://bszonline.de/2024/10/30/november-news-am-campus/ https://bszonline.de/2024/10/30/november-news-am-campus/#respond Wed, 30 Oct 2024 14:12:38 +0000 https://bszonline.de/?p=25086 An unserer Ruhr-Universität hat sich wieder einiges getan, worauf Ihr Euch freuen könnt. Ob Tanzkurse, Partys oder andere Veranstaltungen, die ein Zeichen setzen wollen – wir haben für Euch die spannendsten Aktivitäten für den November rausgesucht und zusammengefasst.

Halloween-Stimmung hallo!?
Im letzten Campus-Update erzählten wir Euch bereits von der Halloween Party des AStAs am 31. Oktober – doch damit ist es nicht genug gegruselt: Am selben Tag findet von 18 bis 22 Uhr eine „Halloween Pre-Party“ im GamingHub statt. Freut Euch auf schaurige Cocktails und Party-Spiele, die Euch mit Sicherheit das Fürchten lehren. Der Eintritt ist kostenlos, allerdings solltet Ihr unbedingt an Euren Studierendenausweis denken.

Let’s Magic – Again
Der 5. November hält von 14 bis 18 Uhr für alle Interessierten ein weiteres Magic-Event bereit. Das Event findet wie immer im KulturCafé statt und richtet sich sowohl an Anfänger:innen als auch an bereits erfahrene Spieler:innen. Könnt Ihr Euch nichts Genaues drunter vorstellen, schaut unbedingt in :afas Artikel vorbei. Hier berichtet er, wie die letzte Zusammenkunft war: https://bszonline.de/2024/10/15/magische-zusammenkunft-im-kulturcafe/.
Tickets sowie weitere Informationen findet Ihr unter: https://asta-bochum.de/termin/asta-mtg-draft-event-der-herr-der-ringe/.
P.S.: Es gibt tolle Preise zu gewinnen.

Vaterschaft ist…?
Am 8. November von 18 bis 20 Uhr hat das AKAFOE im A_KAFFEE einiges für uns vorbereitet. Neben einer Lesung und anschließendem Dialog mit dem Kabarettisten und Autor Frank Goosen, erwarten Euch auch der Kurzfilm „Väter an der RUB“ sowie ein kreativer Beitrag zu der Bedeutung von Vaterschaft. Prof. Dr. Katja Sabisch vom Lehrstuhl für Gender Studies gibt außerdem einen Einblick in die Perspektiven auf die Väterforschung. Weitere Informationen als auch Tickets könnt Ihr hier erwerben: https://pretix.eu/akafoe/vaterschaft-ist/.

Tanz Dich fit!
Der AStA Dance Fit Kurs findet am Samstag, den 9. November, von 14 bis 15:30 Uhr statt. Kostenlos könnt Ihr Euch zu motivierender Musik an der Markstraße Halle II an der Erich-Kästner-Schule mit verschiedenen Aeorbic-Elementen fittanzen. Der Tanzkurs wird von zwei Übungsleiterinnen geführt. Ihr würdet gerne teilnehmen? Dann schickt eine E-Mail mit Eurer Matrikelnummer an sport@asta-bochum.de.

Loslassen & Lachen
Von 20 bis 23 Uhr könnt Ihr am Montag, den 11. November, im KulturCafé von Herzen lachen. Der Comedy Grand Slam geht in die nächste Runde: Volume II. Bereits in der Vergangenheit haben wir Euch über diese lustige Veranstaltung berichtet und jetzt ist es wieder soweit. Die Moderation übernimmt dieses mal wieder Mo Boubaker. Das vorläufige Line-up verspricht Benaissa Lamroubal (Headliner), Serkan Ates-Stein, Karo Bender, Sertac Motlu und Dominic Jozwiac. Die Tickets können im Vorverkauf für 7 Euro unter https://asta-bochum.de/termin/comedy-grand-slam-vol-ii/ erworben werden.

Zweistunden-Party: Fiesta Latina Edition
Es ist endlich soweit: RuckZuck – die zweistündige AStA Party im KulturCafé lädt erneut am 14. November von 21:30 bis Mitternacht zum Tanzen und Feiern ein. Mit dieser besonderen Edition entführt sie die Gäste ins ferne Lateinamerika und bringt für kurze Zeit den Sommer zurück. Der Eintritt ist frei, allerdings solltet Ihr Bargeld für die Getränke mitbringen und an Euren Studi-Ausweis denken.

„Tanzen wie Lizzy und Mr. Darcy“
So lautet das Motto der kommenden Tanzkurse, die am 16. November von 13 bis 19 Uhr und am 17. November von 10 bis 16 Uhr im Ausländer:innenzentrum stattfinden. An diesen Tagen könnt Ihr lernen, wie am Anfang des 19. Jahrhunderts mit Tänzen wie den Longways (englische Tänze) oder dem Cotillon (Contredanse française) das Tanzbein geschwungen wurde. Wenn Ihr noch keine/n Partner:in gefunden habt, der/die Euch begleiten würde, könnt Ihr natürlich trotzdem teilnehmen – der kann nämlich auch vor Ort gesucht werden.
Der Kurs richtet sich sowohl an Anfänger:innen als auch an Eingetanzte. Für Studis kostet die Teilnahme 30 Euro, für Nicht-Studis 60 Euro – Getränke und Snacks sind miteinbegriffen. Möchtet Ihr Euch anmelden, könnt Ihr das hier tun: https://asta-bochum.de/empirenov2024/. Beachtet jedoch, dass Gebühren anfallen könnten, solltet Ihr Euch später als 14 Tage vor Veranstaltungsbeginn abmelden.

DAS Kneipenquiz…
…des AKAFÖ freut sich am 20. November auf Eure Teilnahme. Um 19 Uhr wird losgerätselt und -geraten. Sucht Euch in vierer-Teams zusammen und tretet gegen andere Teams im Quizduell an. Das Gute: Ob Ihr gewinnt oder verliert, mit Sicherheit geht Ihr mit mehr Wissen raus als Ihr am Anfang reingekommen seid. Anmelden könnt Ihr Euch unter https://eveeno.com/daskneipenquizimhardys.

Neben den vorgestellten Events erwarten Euch auch noch weitere, wie zum Beispiel der nächste „A Day in History“ am 5. November, der ThirytsyThursday, der jeden Donnerstag im November unter einem anderen Motto stattfinden wird, oder die Aktionstage gegen Rassismus und Antisemitismus vom 28. Oktober bis zum 15. November. Vergesst außerdem nicht, die Instagramkanäle der verschiedenen Fachschaftsräte auszuchecken und einen Blick bei unserem Instagram-Account @bszbochum vorbeizuwerfen, hier halten wir Euch nämlich immer auf dem Laufenden.

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Sommer, Sonne, Savanne? https://bszonline.de/2024/08/27/sommer-sonne-savanne/ https://bszonline.de/2024/08/27/sommer-sonne-savanne/#respond Tue, 27 Aug 2024 19:00:00 +0000 https://bszonline.de/?p=24949 Der botanische Garten der Ruhr-Universität beheimatet bekannterweise sehr viele Gewächsarten, sowohl einheimische als auch fremde. Pflanzen, die es noch heißer und schwüler mögen, finden in den Schauhäusern ein Zuhause.

Der seit 1968 betriebene botanische Garten der Ruhr-Uni prahlt mit vielen Pflanzenkategorien. Neben beispielsweise den durchgehend bepflanzten Gemüsefeldern oder Gewächsen aus fernen Orten wie der zentralasiatischen Steppe, gibt es weitere, spezifischere Prachtstücke. So in etwa der 1990 konzipierte und einzigartige Chinesische Garten, der von einer chinesischen Partneruniversität gespendet wurde und dessen Rundgang von informativen Schildern begleitet wird. Auch die jährliche Chili-Ausstellung ist für Besucher:innen interessant: Die dieses Jahr 190 Chilisorten umfassende Ausstellung zielt darauf ab, die ganze Welt zu repräsentieren. Zu den bekannten Ausstellungen zählen auch die drei Schauhäuser. Um Euch diese näher vorzustellen, habe ich mit einem Gärtner namens Jan über diese geredet. 

Einer der vielen verwachsenen Wege im Tropenhaus

Das Tropenhaus

„Das älteste ist das Tropenhaus, das ist 18 Meter hoch und […] beherbergt Pflanzen aus allen tropischen Regionen der Erde, also Afrika, Asien, Australien und Süd- und Mittelamerika“, so Jans Kurzbeschreibung. Vor dem Eingang steht eine Infotafel, die erklärt, was die Tropen so einzigartig macht. So bestünden sie primär aus immergrünen Laubbäumen und ließen nur ein bis drei Prozent des Sonnenlichts bis zum Boden durch. 

Eine kurze Recherche ergibt, dass in den richtigen Tropen fortwährend humide 25 Grad Celsius herrschen. Diese schlagen einem zusammen mit überwachsenen Sträuchern und Bäumen beim Betreten des Hauses direkt ins Gesicht. Wie auch der Rest der Anlage sind alle Pflanzen mit Namens- und Ortsschildern ausgestattet, besonders bekannte oder beeindruckende bekommen eine eigene Infotafel. Im Tropenhaus sind das beispielsweise die nahe dem Eingang stehende Titanwurz, die nur einmal alle paar Jahre für wenige Tage erblüht und verwesen stinkt bevor sie eingeht. Weiter hinten stehen Nutzpflanzen wie etwa Kakao- und Kokosnussbäume. Ein Blick nach oben offenbart zwischen den ansehnlich grünen Blättern auch den Riesenbambus, der bekannt für sein rapides Wachstum von bis zu 50 Centimetern pro Tag ist. Mit einer Größe von bis zu 30 Metern ist er auch klar von außerhalb des Schauhauses sichtbar. 

Ein wichtiger Hinweis steht am Eingang: Die Tür solle bitte geschlossen gehalten werden, da es freilaufende Vögel gäbe. Diese Vögel entpuppen sich als asiatische Straußwachteln; kleine, bunte Vögel, die primär am Waldboden leben und im Schauhaus in Gruppen rumlaufen. Sie scharren den Boden bei der Suche nach Nahrung auf. Das helfe laut Jan auch den Gärtner:innen, da sie den Boden aufwühlen und Schädlinge aufäßen.  

Das Wüstenhaus

Ein Beispiel der Artenvielfalt des Wüstenhauses

„Danach wurde das Wüstenhaus gebaut, was Pflanzen aus Nord- und Süd- und Mittelamerika sowohl, als auch Afrika und Madagaskar beheimatet“, so Jan. Genauer gesagt: Das Wüstenhaus folgte in den 80ern. „Wir haben auch eine recht große Sukkulentensammlung“, erklärt er weiter. „Das heißt, Kakteen und andere sukkulente Pflanzen aus Wüsten und verschiedenen Trockengebieten der Erde.“

Man muss das Wüstenhaus aber nicht betreten, um seine Schätze zu begutachten.  In den wärmeren Monaten werden einige Sukkulenten aus den öffentlich unzugänglichen Gewächshäusern in die Fläche vor dem Wüstenhaus gepflanzt, um sie Besucher:innen präsentieren zu können. Zu den Sukkulenten zählen alle wasserspeichernden Pflanzenarten, die so Trockenphasen überdauern können. Umgangssprachlich bezeichnen Sukkulenten zwar die bei uns beliebten Zimmerpflanzen, Kakteen fallen jedoch auch in diese Kategorie. Man erfährt zudem, dass Kakteen aus den Wüstenregionen Amerikas stammen und fast ausschließlich dort wachsen.

Abseits der wenigen uns bekannten Pflanzen, wie etwa einer Art der Akazie, wachsen hier sehr viele, die uns weniger gängig sind. Der Grund dafür wird auch erläutert – Südafrika sei die Heimat von etwa 21.000 Pflanzenarten, von denen über die Hälfte endemisch sei. Das heißt, dass sie nur in Südafrika vorkommen. Die in den Savannenhäusern repräsentierte Flora ist eine Mischung aus niedrig und breit wachsenden Laubgewächsen und kleinen Blumen. 

Im Schauhaus selbst ist es sehr warm, im Gegensatz zum Tropenhaus aber weniger schwül und somit angenehmer. Wie Jan schon meinte, erwarten einen hier viele Kakteen. Besuchende können inmitten jener sogar Blicke auf die eine oder andere Eidechse erhaschen. Das Wüstenhaus hat aber noch mehr zu bieten: Zu den ausgestellten Pflanzen gehören sonderbare Gewächse wie die Welwitschie, eine flache namibische Wüstenpflanze, deren ältere Exemplare auf ein Alter von 3.000 Jahren geschätzt werden. Auch farbenfrohe Pflanzen sind vertreten: so der Baum der Reisenden aus Madagaskar, der als Wappenbaum des Landes gilt. Seine Laubblätter können bis zu drei Meter lang werden, wachsen flach fächerartig vom Stamm ausgehend und sind zum Stamm hin meist Gelb gefärbt.

Die Savannenhäuser

„Das jüngste Schauhaus sind unsere Savannenhäuser, die sind 1999 gebaut [...] und 2001 eröffnet worden.“ Jan erzählt dann, weshalb es eigentlich zwei verschiedene Savannenhäuser sind: Die zwei Pflanzensammlungen seien einerseits aus der australischen Savanne, andererseits aus der afrikanischen, insbesondere südafrikanischen, Buschsavanne.

Die Türen dieser zwei Schauhäuser stehen offen, wodurch das Klima in ihnen dem bei uns herrschenden Wetter ähnelt. In den Savannenhäusern sowie dem benachbarten Lotusteich stehen Bänke und Stühle. Für Besuchende, die eine kleine Pause brauchen, ist hier also der perfekte Ort.

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Camping statt Campus https://bszonline.de/2024/08/14/camping-statt-campus/ https://bszonline.de/2024/08/14/camping-statt-campus/#respond Wed, 14 Aug 2024 09:00:00 +0000 https://bszonline.de/?p=24882 Das Ruhrgebiet ist nicht bloß für Beton und Bergbau bekannt. Hier könnt Ihr sogar Eure Zelte aufschlagen und eine kühle Nacht unterm funkelnden Sternhimmel genießen.

Endlich sind Semesterferien! Zeit, alle sieben Sachen zu packen und in den Urlaub zu fahren, oder? Leider steht mal wieder die Zahlung des Semesterbeitrags an und Lebensmittelpreise im Supermarkt machen uns Studis weiterhin zu schaffen. Mit einem Sommerurlaub kann es also gar nichts werden, richtig? Falsch! In diesem Artikel erfahrt Ihr, wo genau Ihr auch in Bochum und Umgebung Eure Köpfe richtig ausschalten könnt und es heißt: Camping statt Campus.

Campingplatz Wasserfreunde Ruhrmühle e.V. Bochum

Für welchen Ort steht nochmal das Ruhr in Ruhr-Uni? Richtig, für den Ruhrpark. Spaß beiseite, selbst, wenn Ihr in Stadt-Land-Fluss schlecht in der Kategorie „Flüsse“ abschneidet, solltet Ihr diesen großen Fluss NRWs kennen! Die Ruhr bietet unter anderem in Bochum-Dahlhausen ein gemütliches Campingerlebnis. Hier besitzt der Wasserfreunde Ruhrmühle e.V. Bochum einen Campingplatz, der über Ent- und Versorgungsmöglichkeiten, moderne Sanitäranlagen mit Warmwasserduschen und Stromanschlüsse verfügt. Egal ob mit Wohnwagen, Fahrrad oder Zelt – hier findet jeder das passende Plätzchen. Das bekannte Bochumer Eisenbahnmuseum ist zudem nur 1,5 km entfernt. 

Campingplatz Ruhrbrücke in Hattingen

Es sind zwar Semesterferien, aber ein bisschen geographisches Allgemeinwissen kann doch nicht schaden: Die Ruhr fließt nördlich von Winterberg aus auch durch Bochums Nachbarstadt Hattingen. Auf dem Campingplatz Ruhrbrücke könnt Ihr also ebenso Euer Zelt aufschlagen und einen preiswerten Studi-Urlaub genießen. Hier gibt es vielfältige Wassersportmöglichkeiten und die Hattinger Innenstadt ist nur rund 2,5 km entfernt. 

Camping Hohensyburg

Ihr wisst Bochum zwar (hoffentlich) zu schätzen, doch Euer Herz hängt irgendwie mehr an Dortmund? Dann könnt Ihr Euren Natururlaub bei Camping Hohensyburg verbringen. Auch hier kommt Ihr zur Ruh‘(r)!

Mit Aussicht bis zum Sauerland und auf die umliegenden Hügel bietet der Campingplatz moderne Sanitäranlagen, behindertengerechte Toiletten und Duschen sowie Kindertoiletten. Wenn das Portmonee die Konzertsaison im Ruhrpott überlebt hat, gibt es sogar die Option, ein privates Badezimmer zu buchen. Und es gibt noch ein weiteres Extra: Wer ohne Zelt, Wohnwagen oder Wohnmobil anreisen möchte, kann in einem gemütlichen Campingfass oder Bauwagen übernachten. 

Campingplatz Baldeneysee

Auch in Essen befindet sich ein großer Campingplatz. Statt Balkonien wird hier Urlaub am südlichen Ufer des Baldeneysees gemacht! Das Besondere: Habt Ihr das Gefühl, das viele Grün ist Euch irgendwann einfach nicht mehr grün, könnt Ihr zur Abwechslung einfach einen Abstecher in den nächstgelegenen Ort machen. 

„Werden“ ist lediglich ca. 4 km entfernt, die schöne Altstadt könnt Ihr entspannt mit dem Fahrrad erreichen. Radelt einfach entlang des See`s und schon seid Ihr mittendrin!

Ebenso vom Campingpark aus gut zu erreichen, sind die Villa Hügel, das Folkwangmuseum oder der Grugapark  — entweder mit dem Fahrrad oder Auto. Am See bieten sich außerdem noch Inlineskating, Joggen sowie Wandern an. Wer sich lieber mal selbst kutschieren lassen möchte, kann eine Fahrt mit den Schiffen der „Weißen Flotte“ über den Baldeneysee buchen. Alle Stellplätze auf dem Campingplatz verfügen über einen Stromanschluss und es gibt Duschen, Waschkabinen, behindertengerechte Toiletten undKindertoiletten. Waschmaschinen und Trockner kann man ebenfalls auf Anfrage nutzen. 

Campingplatz Ennepetal Fam. Steffen-Mester

Der nächste Tipp bietet sich an, wenn man etwas weiter weg von all dem Trubel der Uni-Stadt möchte! Im idyllischen Sauerland, dem Bergischen Land und dem südlichen Ruhrgebiet, erwartet Euch der Campingplatz Ennepetal der Familie Steffen-Mester, umgeben von weiten, grünen Wiesen und Buchenwäldern. Kürzere Rundwege laden zudem zum entspannten Spazieren ein. Wenn Ihr jedoch nun denkt, hier kann man nur die Füße hochlegen, dann werdet Ihr überrascht sein: Der Campingplatz liegt mitten in einem Naturschutzgebiet, von dem aus zahlreiche Wander- und Radwege in alle Himmelsrichtungen führen. Lediglich 500 Meter entfernt befindet sich die Heilenbecker- Talsperre, wo regelmäßig Lauftreffs stattfinden, die auch Neueinsteiger:innen herzlich willkommen heißen. In unmittelbarer Nähe erwartet Euch des Weiteren das beliebte Ausflugsgebiet „Hülsenbecker Tal“ mit seiner Konzertmuschel, einem Wildgehege, einem Streichelzoo, einem Ententeich und einer historischen Wassermühle. Eine Abkühlung gefällig? Das kürzlich modernisierte Frei- und Hallenbad „Platsch“ bietet nicht nur Badespaß, sondern auch eine neu eingerichtete Sauna und eine große Wasserrutsche. Wer doch lieber trocken bleiben möchte, findet direkt daneben eine großzügige Sterngolf-Anlage. Und wäre das noch nicht genug, liegt mitten im Ennepetal die beeindruckende Kluterthöhle, die tatsächlich größte Naturhöhle Deutschlands! Hier kommen nicht nur Geographiestudis auf ihre Kosten:  In der Höhle könnt Ihr an aufregenden Abenteuerführungen und Extremklettertouren teilnehmen, oder alternativ Kunstausstellungen bewundern. 

:Levinia Holtz

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Gaming Hub erstrahlt in neuem Licht https://bszonline.de/2023/12/07/gaming-hub-erstrahlt-in-neuem-licht/ https://bszonline.de/2023/12/07/gaming-hub-erstrahlt-in-neuem-licht/#respond Thu, 07 Dec 2023 06:11:03 +0000 https://bszonline.de/?p=24651 Der Winter ist da und draußen wird es stellenweise kalt und ungemütlich.
Gut, dass man auch an solchen Tagen im Gaming Hub am Campus der Ruhr-
Uni in gemütlicher Wohnzimmeratmosphäre einen Ort zum Spielen und Socializen
hat. Wir haben uns mit Navid Heshmati, dem Leiter des Referats,
getroffen und über das Thema Gaming philosophiert und uns darüber, was so demnächst im Hub ansteht, unterhalten.

Der Gaming Hub kommt bei den Studis richtig gut an. Schon bevor Navid und sein Team die Türen aufschließen, stehen immer schon ein paar Leute Schlange. Denn der Hub lockt nicht nur Studis von der Ruhr-Uni, sondern auch von der benachbarten Hochschule Bochum an. Deswegen schließt Navid auch nicht aus, in Zukunft mit der Hochschule Bochum zu kooperieren, um noch mehr Leute zu erreichen. Dass der Hub so gut ankommt, hat viele Gründe. Zunächst ist der Hub in dieser Form einzigartig in Deutschland. Ein Ort von Studis für Studis, die gerne zocken, das gibt es sonst nur gegen teure Preise in Spielhallen. Ein herzliches Team, dass selbst gerne spielt und vollen Einsatz für die Studis zeigt. Viele verschiedene Spielemöglichkeiten, sei es an der Nintendo Switch, der PS5 oder an den Retro-Konsolen und der VR-Brille. Vielseitige Events und Turniere, bei denen man sich mit Studis Kopf an Kopf messen kann und nicht zuletzt die gemütliche Atmosphäre, die zum Freunde kennenlernen einlädt.
Navid findet es besonders schön, dass hier Menschen zusammenkommen, die dieselben Interessen teilen. Neu im Hub sind die bunten LED-Lichter die, besonders wenn es draußen dunkler wird,für Gaming-Stimmung sorgen und eine zweite Nintendo Switch Konsole sowie eine Gamecube-Konsole, die zum Spielen einladen. Navid plant außerdem, eine dritte Couchecke einzurichten, die nochmals für mehr Spielraum sorgt. Besonders dankbar ist Navid dabei für die Unterstützung vom MLP Hochschulteam Bochum, die dem Team auch bei den Events unter die Arme greifen. Navid sagt: “Ich komme fast gar nicht mehr dazu, hier selbst zu spielen. Aber wenn ich die vielen neugierigen und begeisterten Leute sehe, gibt es einem die Kraft und Motivation hier weiterzumachen. Deshalb liebe ich meine Arbeit hier im Hub. Solange sich daran nichts ändert, werde ich mich auch weiter mit Herzblut und Leidenschaft hier reinhängen.” Navid glaubt fest an seine Vision vom Gaming Hub in der E-Sports an dem geplanten 5v5 PC-Setup und Casual Gaming auf den Couches zusammenkommen.

Und auch über die Wintertage soll es ein breites Event-Angebot geben. Nachdem die Events vergangener Tage immer wieder gut besucht waren, gibt es auch im Dezember zwei Events, aufdie sich Studis freuen können. Zunächst ist da das League of Legends Arena Online-Turnier am 16. Dezember geplant. In dem neuen Spielmodus treten Teams im 2v2v2v2 gegeneinander in einem unberechenbaren Geplänkel an. Der Spielmodus wurde bewusst gewählt, damit auch Studis, die sich vielleicht nicht in den üblichen 5er Teams zusammenfinden können, hier viele spaßige Runden abliefern können. Wer sich für das Online-Turnier anmelden möchte, schreibt dazu am besten Navid (Silidor) im Discord des AStA RUB E-Sport an (weitere Infos dazu weiter unten). Dazu kommt dann am 20. Dezember noch die große Weihnachtsfeier vor Ort, die nicht nur für Gamer:innen viele Überraschungen bereithält. Für Ende Januar steht noch das Tekken 8 Turnier an. Der neueste Ableger der Tekken-Reihe erscheint am 26. Januar und im Gaming Hub wird es direkt nach Release das erste Event dazu geben.

Der Gaming Hub hat außerdem auch in der vorlesungsfreien Zeit an drei Tagen in der Woche (Montag, Mittwoch und Freitag) geöffnet, um auch hier nach den anstrengenden Klausurvorbereitungen oder dem Schreiben an der Hausarbeit einen Ort zum Ausgleich zu bieten.
Abschließend freut sich Navid besonders darüber, dass sich viele Menschen vermehrt auf dem Discord Server zusammenfinden und miteinander spielen. Hier ist genau wie im Hub jeden Tag was los und es kommen immer wieder neue Menschen dazu.
Wer sich für das Thema Gaming am Campus begeistern kann, findet das Referat für E-Sport und alle Infos zum Gaming Hub und den Events auf dem Discord des AStA Rub-Esport (Einladungslink: https://discord.com/invite/ndFaJgSTAu) und auf den Social Media Kanälen , wie Instagram (https://www.instagram.com/asta_rub_esport) und auf Facebook (https://www.facebook.com/astarubesports).

:Artur Airich

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Flohmarkt zwischen Seminaren? Na klar! https://bszonline.de/2022/09/16/flohmarkt-zwischen-seminaren-na-klar/ https://bszonline.de/2022/09/16/flohmarkt-zwischen-seminaren-na-klar/#respond Fri, 16 Sep 2022 15:34:07 +0000 https://bszonline.de/2022/09/16/flohmarkt-zwischen-seminaren-na-klar/ Der Campus der Ruhr-Universität Bochum wurde am Freitag (15.07.22) zum Insider Thrift Shop umgewandelt. Einmal um die Uni-Bibliothek (UB) rum, am Repair Café entlang, ging der „Nachhaltigskeits-Flohmarkt“. Veranstaltet wurde das ganze vom AStA und ich war mit Stand und Aufnahmegerät für Euch dabei. Diskriminierung an Hochschulen wahrzunehmen.  

 
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Der Campus der Ruhr-Universität Bochum wurde am Freitag (15.07.22) zum Insider Thrift Shop umgewandelt. Einmal um die Uni-Bibliothek (UB) rum, am Repair Café entlang, ging der „Nachhaltigskeits-Flohmarkt“. Veranstaltet wurde das ganze vom AStA und ich war mit Stand und Aufnahmegerät für Euch dabei. Diskriminierung an Hochschulen wahrzunehmen.  

Ob Studis, Schüler:innen, Kinder, Eltern, ältere Leute – sie alle waren beim trödeln dabei! Eine bunte Vielfalt an Menschen schaute gespannt auf von dem ersten Nachhaltigkeits-Flohmarkt der RUB vorbei. Als Ersatz zum Sommerfest, das auch dieses Jahr an der RUB ausfiel, konnte die Idee vom Studi-Flohmarkt mal ausgetestet werden, so AStA-Koordinatorin Nur Demir.  Und es scheint überaus gut angekommen zu sein, denn die Standanmeldungen waren schnell abgeschlossen und es gab eine Warteliste für die, die es nicht direkt geschafft hatten. Nachdem rechtzeitig die Reservierungsgebühr von 10 Euro überwiesen wurde (gab es nach dem Abbau des Standes zurück) und die ganz Wohnung, wegen des ausmisten, auf den Kopf gestellt wurde, ging es am 15. Juli ab 10:30 Uhr los mit dem Aufbau. Schleppen war angesagt, denn die Fahrzeuge durften nicht auf die Wakelplatten. Zum Glück teilte ich mir den Stand mit einer Freundin, diese brachten ihren Partner zum Helfen und dieser brachte einen Einkaufswagen als Hilfestellung mit. Eineinhalb Stunden später war der Flohmarkt eröffnet und die ersten Trödler:innen schlenderten los.   

Ein besonderer Fokus wurde auf den nachhaltigen Aspekt des Flohmarkts gelegt. Diesen brachten neben den aussortierten Sachen der Studierenden, auch die umweltschützenden Initiativen mit, wie zum Beispiel Enactus, Weniger e.V., USB oder Young Perspectives (YP). Der AStA versorgte die Besuchenden mit Essen, Getränken und „ein Glücksrad für tolle Gewinne“. Dabei zeigt sich ein großes Interesse an veganem Essen. Das Highlight des Ganzen waren natürlich die Stände der Studis, die aus allen möglichen Fakultäten anwesend waren. Ein, wie ich finde, mega nicer Bonus am diesem Flohmarkt: Eine:r kann sich mit gefühlt der ganzen Universität auf einmal vernetzen. Von Archäologie bis Volkswirtschaftslehre scheinen alle, ob als Besucher:in oder Teilnehmer:in, vertreten zu sein.  

Es gab nicht nur eine vielfältige Anwesenheit an Leuten sondern auch an Sachen – interessant was Leute so bei sich Zuhause hatten. Was auffällt: je nischiger desto besser! Am meisten wurden Klamotten verkauft, was die „Konkurrenz“ sehr groß machte. Blickfänger waren aber außergewöhnliche Dekorationen, Spiele und Pflanzen. „Miris-Stand“ zum Beispiel bot Klamotten im japanischen Style an, was Interessent:innen anlockte. „Lars ordnet alles“ so Miri, „Und Miri arbeitet bei Humana. Wir haben hierfür auf jeden Fall trainiert!“ so Lars scherzhaft. Ihren Stand hatten sie direkt vorm UB-Eingang, was, neben ihrer positiven Ausstrahlung, eine Rolle für den Andrang der Leute spielen könnte. Beim Erfragen, wie es für einen der Seiten-Stände ist, bekam ich folgende Antwort: „Grundsätzliche auf jeden Fall eine schöne Idee“ aber ein Kritikpunkt hat Jana, Flohmarkts-Verkäuferin und Lehramtstudentin: „Es kommt drauf an, wo man den Stand hat und wie viele Leute da dran vorbeilaufen. Gerade vor der Bibliothek tummelt sich alles. Wenn man hier ist, so die Seitenwege lang, wirds schon bisschen schwieriger. Da müssen die Leute dann gezielt langlaufen.“ Ein paar weitere Kritikpunkte, die ich meiner Umfrage entnommen habe: Es gab zu wenig Essen, eine breitere Auswahl an Sachen wurde sich gewünscht (zum Beispiel mehr für Kinder) und Musik hat gefehlt.  

Wodrin sich aber Besuchende und Standteilnehmende einig waren: Vor allem der Austausch mit den Menschen hat Spaß gemacht! Denn eine Sache, die diesen Flohmarkt ausmacht, ist definitiv das Storytelling und einfach miteinander quatschen. Nach so zwei „Lockdown-Jahren“ hat mensch scheinbar viel an Reden nachzuholen. Ich selbst ging mit null Erwartungen in diesen Flohmarkt, und hatte einfach Lust mit meiner Freundin zu chillen und mich von der Energie der Leute anstecken zu lassen. Die Schlussbilanz von AStA-Koordinatorin Nur Demir: „Es ist alles gut gelaufen. Alle haben Spaß und konnten hoffentlich ihre Sachen verkaufen.“ Dem Stimmungsbild den ich entnommen habe, hat sich dieser Flohmarkt alle Male gelohnt. Beim Abbau fuhren die Teilnehmer:innen mit deutlich weniger Sachen, als sie kamen und die Interessent:innen hatten ein breites Lächeln mit den Schätzen die sie hier entdeckt haben. 

Es muss Mainstream, aber auch Hipster sein. Eine schmale Verkaufsgrenze, aber ein breites Angebot zum Bezahlen. Ihr versteht nicht so ganz? Hier acht Tipps für Euren Flohmarkt-Verkauf

 

Helfende Hände: Fragt Eure Familie und/oder Freund:innen, ob sie beim Transportieren und Aufstellen der Sachen helfen können. So werdet ihr rechtzeitig zu Beginn des Flohmarkts fertig und seid ready zum Verkaufen.

Mehr als Barzahlung: Bietet PayPal, Klarna, Sofort-Überweisung und Sonstige Bargeldlose Bezahlungsformen an. So habt ihr ein breiteres Publikum, könnt Euch sicher sein, dass das Geld auch real ist und müsst nicht so viel Geld mit Euch rumschleppen.

Einen Bonus anbieten: Menschen lieben Geschenke, also gebt zu dem was die Leute kaufen noch eine Kleinigkeit gratis dazu. Dafür könnt ihr eine „Umsonst-Kiste“ schaffen oder Bonbons vergeben.  

Verständliche Schilder: Mit einer lesbaren Schrift und bunter Farbe auf die Sachen, die zum Verkauf sind, hindeuten. Achtung: Keine Preisschilder machen. Das könnte für Eure Verhandlungstaktik von Nachteil sein.

Breite Hipster-Auswahl: Denkt so nischig, aber gleichzeitig auch so vielfältig wie möglich. Haustierkleidung, Kinderspielzeug, Pflanzen, die Doctor Who Collection – all das gepaart mit gängigen Trödelmarkts-Gegenständen, wie Bücher, Tassen und Klamotten bringen Euch eine höher Verkaufs-Chance.

Ausgefallen Kleiden: Mit diesem Tipp können auch Drinnies punkten. Je bunter, schriller die Kleidung umso mehr Aufmerksamkeit richtet Ihr auf Euren Stand. Dabei braucht Ihr noch nicht einmal mit Leuten zu sprechen – naja also spätestens, wenn die Leute zahlen wollen, schon. 

Zu zweit ist es eine Party: Führt mit einer befreundeten Person einen Stand und teilt Euch die Aufgaben auf. Zum Beispiel kann eine die linke und die andere die rechte Seite machen oder die eine macht auf den Stand aufmerksam und die andere beantworte Fragen zu den Sachen.
 

Fun, fun, fun: Bei all dem sollte vor allem Spaß ganz oben stehen. Dazu könnt ihr es Euch mit Getränken, Lieblingssnack und Musik gemütlich machen. Wenn ihr leise angenehme Songs laufen lasst, dann tut es nicht nur Euch gut, sondern auch möglichen Interessent:innen.

:naro

 

 
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Alles gechillt, oder was? https://bszonline.de/2022/07/24/alles-gechillt-oder-was/ https://bszonline.de/2022/07/24/alles-gechillt-oder-was/#respond Sat, 23 Jul 2022 23:29:05 +0000 https://bszonline.de/2022/07/24/alles-gechillt-oder-was/ Letze Woche durften wir den chilligen Campus erleben. Poetry, Musik, Snacks und Drinks – das kleine ruhige Picknick auf dem Campus eben. Aber wir wollen es lauter, wilder, bunter!

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Letze Woche durften wir den chilligen Campus erleben. Poetry, Musik, Snacks und Drinks – das kleine ruhige Picknick auf dem Campus eben. Aber wir wollen es lauter, wilder, bunter! Aus diesem Grund waren wir bei dem legendären Schwulen Sektempfang, der im Rahmen des Campus CSDs stattfand. Und den großen in der Stadt haben wir gleich auch mitgenommen. Warum auch nicht? Damit wir aber nicht nur auf vergangenes schauen, freuen wir uns, nach zwei Jahren Stille endlich wieder auf laute Straßen inmitten Bochums! BochumTOTAL kommt und wir sind TOTAL hyped. Also wie immer eine kunterbunte Ausabe mit ein paar melancholischen Klängen, denn manchmal altert die Nostalgie nicht gut und diebloße Erinnerung reicht vollkommen aus.                       

  :Die Redaktion

 
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